Dank zum Schluss

Liebe User,

der Netzroman verlässt nicht die virtuelle Welt. Vielmehr repliziert er sich und wird von mir in der berühmten stillen Kammer beendet. Seinen Cyber-Body möchte ich euch zur freien Manipulation überlassen. Ein neues Tool erlaubt euch, direkt im Text zu arbeiten und ihn nach Belieben zu verändern, zu verlängern, zu kürzen, zu überschreiben. Das ist mein Geschenk an euch zum Abschluss dieses großartigen Projekts!

Die Zusammenarbeit und der Austausch mit euch hat mich manchmal gefordert und meistens beglückt! Ganz großen Dank, dass ihr dabei ward – einige von euch von Anfang bis Ende! Schönen Dank auch an das Literaturportal Bayern und den Deutschen Literaturfonds, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre, an viele BloggerInnen und JournalistInnen, die dazu beigetragen haben, das Projekt bekannt zu machen.

Herzliche Grüße postet

Euer Thomas Lang

Das Tool wird am Freitag, den 7. Juli, freigeschaltet und voraussichtlich bis September geöffnet bleiben.

11 Gedanken zu „Dank zum Schluss“

  1. 1
    dickeruebe says:

    Danke für das tolle Projekt; schade dass es jetzt schon endet. der text kommt doch gerade erst richtug ins Rollen.

  2. 2
    Thomas says:

    Danke, dickeruebe, auch fürs Dabeibleiben! Durch euch User ist das Projekt toll geworden.

  3. 3
    Anselm says:

    Wie geht es denn nun weiter? Wird ein Buch daraus?

    Vergiss uns nicht ganz!

  4. 4
    Thomas says:

    Ich werde euch ganz sicher nicht vergessen! Und ja, wenn es gut geht, soll ein Buch daraus werden …

  5. 5
    passenger says:

    Danke dass ich mitfahren durfte!

  6. 6
    passenger says:

    hahaha oh weh, das war nun nicht, was ich gemeint habe. Zweiter Versuch

    • 6.1
      Thomas says:

      hahaha, passenger, auf dein erstes Positng würde ich ja mit „pleased to meet you“ antworten, dabei mag ich die Stones gar nicht so. Aber auf Iggy fällt mir nur so ein arty Scheiß ein. Hat nicht die Literarutr das autonome Fahren längst erfunden, und wir, selbst wenn wir schreiben, sitzen eigentlich nur drin oder sind drauf und schauen uns um? Oder war das bei Musik? Ride on, es war großartig, dich an Bord zu haben, und großen Dank auch dir!

      • Susanne says:

        Wir sitzen als Passagiere in dem autonomen Fahrzeug Literatur nur drin und schauen uns um? Wenn es gut ist, passiert doch viel mehr. Wir bekommen einen Anstoß, Schwung und können die Bewegung mitnehmen.

        Um so mehr, wenn es viele Mitfahrer gibt, die den Schwung in unterschiedlicher Weise aufnehmen und ihrerseits weitergeben, wie in diesem Projekt.

        Es waren für mich interessante, anregende, beflügelnde Monate. Danke dafür!

  7. 7
    Thomas says:

    Ja, du hast recht. Ans Mitfahren dachte ich, weil man so vieles nicht steuert. Umso schhöner, wenn du Schwung aufnehmen konntest! Für mich gilt das in jedem Fall auch. Danke auch dir, Susanne!

  8. 8
    10 e LuGy says:

    Auch wir, die Schülerinnen und Schüler des Luisenburg – Gymnasiums Wunsiedel, möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und allen Beteiligten bedanken. Es war für uns eine wirklich spannende und sehr lehrreiche Zeit. Sollte es mal wieder ein derartges Projekt geben, sind wir gerne wieder dabei!

    Viele Grüße aus Wunsiedel!!

    P.S.: Wir würden uns freuen, wenn aus dem Netzroman ein „richtiger“ Roman werden würde, der vielleicht in manchen Teilen die Handschrift von uns allen trägt.

  9. 9
    Thomas says:

    Liebe LuGy-Schüler*innen, ihr wart eine große Bereicherung! Und es hat mich gefreut, euch kennen zu lernen. Sollte ich wieder etwas mit Schülern unternehmen, sage ich euch Bescheid, ebenso wenn es einen „richtigen“ Roman geben sollte. Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg für euren weiteren Weg am LuGy, herzlichen Dank auch euch für die Mitarbeit!

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