Die Hauptfigur: Elle

Die Hauptfigur der Geschichte stelle ich mir als eine 15- oder 16-jährige Schülerin vor: Elle (eigentlich Ellen, ausgesprochen „El“). Sie wächst ohne (präsenten) Vater auf und hat keine Geschwister oder eine jüngere Schwester. Sie ist keine besonders gute Schülerin, im Unterricht tendiert sie zur Unsichtbarkeit. Äußerlich ist sie leicht auffällig, szenig gekleidet. Haare rosa gefärbt. Klamotten schwarz. Gesicht entsprechend geschminkt. Sie will kein Mainstream-Mädchen sein. Sie hängt mit den schrägeren Jugendlichen der Stadt ab (eher Jungs).

Elle wartet noch auf ihre Menstruation, sie hatte noch nichts mit einem Jungen. Sie schreibt Tagebuch oder postet auf einer Jugendforumsseite versponnene Beiträge.


 

Liebe User,

ab heute fange ich an, Figuren für die Geschichte zu konzipieren. Über die Frage, was eine literarische Figur eigentlich ist, will ich mir hier noch Gedanken machen. Jetzt habe ich euch erst mal Elle vorgestellt.

Welches Bild habt ihr von ihr? Welche Schule besucht sie, welche Musik hört sie? Wie wart ihr in dem Alter drauf, was waren eure Träume und Ängste? All das interessiert mich sehr.

18 Gedanken zu „Die Hauptfigur: Elle“

  1. 1
    passenger says:

    – Elle hat eine 12jährige Schwester, die vage „verhaltensauffällig“ ist (vielleicht unkonzentriert /schläft schlecht / aufbrausend – nichts Dramatisches)  und deshalb schon mit verschiedenen Probediagnosen und -therapien konfrontiert war. Vielleicht sogar schon längst übertherapiert. Die Mutter ist eine liebevolle, unsichere Frau, die alles richtig machen möchte und sich dauernd Vorwürfe macht. Elle hat zu ihrer Schwester ein ambivalentes Verhältnis – sie fühlt sich verantwortlich für sie (so wie sie sich auch der Mutter gegenüber verantwortlich fühlt, was sie niemals zugeben würde), gleichzeitig ist sie neidisch auf die Aufmerksamkeit, die die „schwächere“ Schwester bekommt. Elle hat ein Verantwortungs-Problem, das aus dieser Familienkonstellation resultiert. Kontrolle ist ihr sehr wichtig. Sie hat Angst vor Alkohol und Drogen, was sie mit einer gewissen Kreativität überspielt, um in ihrer Clique nicht als Schwächling dazustehen. Rausch und Kontrollverlust, der Wunsch danach und die Angst davor, sind ein Thema.

    – Elle hat längst ihre Periode und das wird in der Geschichte nicht thematisiert (außer es gäbe einen sehr wichtigen Grund dafür; da fällt mir aber keiner ein, sorry :))  Ihre rosafarbenen Haare hat sie letzthin umgefärbt, weil das Pink inzwischen einfach zu mainstreamig geworden ist. Jetzt sind sie oben blond und die Spitzen hellblau, aber das gefällt ihr auch nicht. Sie denkt über ihr Erscheinungsbild eingehend nach. Wie alle Kontrollfreaks, denkt sie überhaupt viel über Details, Wirkung, Bedeutung, Folgen nach. („szenig“, „entsprechend geschminkt“ ist noch  Außensicht; für Elle selber, wie für sehr viele Teenager, ist das ein kompliziertes, wichtiges, detailreiches Projekt. Sie könnte sich zum Bespiel einen Kopf darüber machen, ob sie aufhören sollte, ihre Achselhaare zu rasieren, um progressiv zu sein, oder ob das einfach nur eklig wäre? (apropos eklig. Ekelt sie sich leicht? Das würde mir ganz gut gefallen.)

    – „Jugendforumseite“: Dafür ist sie zu alt, und fühlt sich viiiiiel zu alt. Sie hat wahrscheinlich tumblr, gibt sich für 18 aus, und postet dort ihre versponnenen Beträge (was wäre „versponnen“ in  Innensicht? Denkt sie sich gerne Geschichten aus? Ist das ihre Form eines sicheren Rausches? Ist sie ein Fan von irgendetwas? Schreibt sie Fan-Fiction? Oder theoretisiert sie lieber? Diskutiert? Gibt anderen Leuten Ratschläge?). Das Internet ist die große weite Welt für das Kleinstadtmädchen. Falls man tumblr annehmen würde, wäre es ganz interessant, die strenge Moral / den „social justice“-Konsens, die dort herrschen, von Elle zumindest wahrnehmen zu lassen. Das Thema Moral/Gerechtigkeit interessiert sie (wie wohl fast alle Teenager), auch wenn sie darüber nicht redet. Es ist verwoben mit ihrem verqueren Verantwortungsgefühl. Es ist alles unausgegoren und problematisch, und sie ist damit alleingelassen. Die Mutter würde sich nur noch immer mehr Sorgen machen, wenn man sie damit behelligt, und Sorgen machen bedeutet Verbote, weshalb Elle alles mit sich selber und dem Internet und ihrem Tagebuch abmacht.)

    – Wie auch sonst im Leben, muss Elle in ihrer Clique viel leisten. Ihren Platz erkennen und sichern in einer komplizierten, sehr flachen, schwer zu erkennenden Hierarchie. (Es ist eine totgelangweilte Kleinstadt-Abhäng- und Sauf -Clique von Jugendlichen, die sich ewig schon kennen, wo man auch viele Eltern und Geschwister der anderen kennt, eine „gemütliche“ Clique, selbst wenn es die „Schrägen“ und nicht die „Braven“ sind – keinesfalls eine Gang, nicht Clockwork Orange.) So wie auch in der Schule, tendiert  sie in ihrer Clique eher zur Unsichtbarkeit – denn wenn sie sich sichtbar macht, geht wieder diese Verantwortlichkeitsnummer los, und das hat sie sowas von satt. Allerdings ist sie auf Zack – sie wäre vielleicht eine Kandidatin dafür, auch in der Außenseiter-Clique eine Außenseiterin zu werden, allein wegen ihrer verheimlichten Rauschmittel-Furcht, aber das weiß sie zu verhindern. (wie? welche Rolle? welches Image?)

    – Elle lässt, wenn sie Musik hört, immer einen Ohrknopf halb draußen, damit sie Geräusche aus der Umgebung auch noch wahrnehmen kann, sonst fühlt sie sich unsicher. Wenn man sie anspricht, tut sie allerdings so, als höre sich nichts.

  2. 2
    passenger says:

    PS – Vielleicht sollte ich dazusagen, was mich an der späten Menarche stört? Eine „auf ihre Menstruation wartende“ 16-jährige in einer Geschichte mit Gewaltthematik lässt mich sofort an „Carrie“ denken, und das lenkt mich total ab 🙂

    • 2.1
      Thomas says:

      Kannst du mehr über Carrie erzählen, passenger? Das ist eine gute Referenz, glaube ich, irgendeine Verwandtschaft zwischen ihr und der hier angedachten Figur könnte sich abzeichnen. Aber sicher ist Carrie anders, auch ihre Umwelt ist eine andere. Oder? Ich kenne bisher weder Buch noch Film.

      • passenger says:

        Carrie in Kurzform (nach De Palma-Film von 1976, kenne weder Buch noch Remake): Schüchternes Mädchen mit telekinetischen Fähigkeiten wird von religiös fanatischer Mutter und Klassenkameraden sehr übel behandelt. Bekommt in der Schuldusche ihre erste Periode, das bekommt jeder mit, sie wird verspottet, bei der Prom kippt man ihr einen Eimer Schweineblut über den Kopf. Der Rest ist ein  hoch befriedigendes telekinetisches Rachegemetzel, bei dem man (ich) völlig auf Carries Seits ist (bin). Der absolute Kultfilm für gemobbte/schüchterne/weibliche Jugendliche. Ich würde um diese Referenz einen  großen Bogen machen, außer du möchtest dem Roman eine deutliche  ironische Note geben. (Was bei diesem Thema echt eine Herausforderung wäre! Aber warum nicht? Ich gestehe, einer meiner ersten Gedanken bei der Grundidee war „die haben zuviele Zombie-Filme gesehen“ (sanktionierte Leichenschändung eigentlich, die Zombievernichtung, oder?) Aber wie auch immer – ich glaube eher nicht, dass du Horrorfilmreferenzen und Ironie in dieser Geschichte haben willst, oder? Spannend!)

  3. 3
    Lola says:

    Elle steht vielleicht auf die „Ärzte“, „Nirvana“, „Metallica“, die „Sex Pistols“ oder „The Clash“, ältere Sachen, die ihre Mitschülerinnen und Mitschüler nicht hören.

    Sie geht aufs Gymnasium. Was sie nach der Schule machen will, weiß sie noch nicht, das Abitur ist aber auch noch weit weg.

    Ihre Haarfarbe wechselt sie häufiger.

    Denkbar wäre auch, dass sie auf Manga, Anime oder Graphic Novels steht. Vielleicht zeichnet Elle selbst ganz gut oder spinnt hier eigene Geschichten?

     

     

     

  4. 4
    Thomas says:

    An Zombies habe ich bei dieser Geschichte auch von Anfang an gedacht. Aber ich glaube nicht, dass sie als Zitat oder Ähnliches in den Text gehören. Eher stelle ich mir vor, dass die Jugendlichen eine Zombisierung erleben, dass sie vielleicht auch damit spielen, etwa ihre Sprache beim Texten immer matschiger und löchriger zu machen, Buchstaben wegzulassen, bis sie sich kaum noch verstehen. Die üblichen Kürzel finden sie dagegen schwachsinnig. Das könnte allmählich auch andere Bereiche erfassen –

    • 4.1
      passenger says:

      das ist gut. zweites Merkmal von Zombies (mehr habe sie ja nicht, Leute ohne Eigenschaften) – Hunger. Immer Hunger. So traurig.

      • Jules says:

        Wenn tatsächlich das Zombie-Thema und deren ständiger Hunger aufkommt, dann könnte es auch Sinn machen, dass Elle noch immer keine Periode hat. Dass würde aber an einer Essstörung liegen, über die sie versucht sich von ihrer wilden und etwas kurvigeren Mutter zu distanzieren. Elle hat ihr Leben im Griff und sogar so viel Disziplin, dass sie nicht essen muss. Da das Thema Essstörung jedoch sehr wuchtig und einvernehmend ist, es zudem jede Menge Tretminen gibt, denke ich nicht, dass es eingebaut werden sollte.

        Falls Elle sich wirklich stark ekelt und wirklich das Bedürfnis besteht, die Menstruation eines Teenagers zu thematisieren (warum?), könnte man das daran zeigen, dass sie sich vor ihrer eigenen Periode ekelt. Das wiederum würde aber auch auf einen Konflikt mit ihrer eigenen Weiblichkeit hindeuten, wieder ein komplexes Thema damit viel Feingefühl angegangen werden muss und das eventuell vom eigentlichen Gegenstand der Geschichte ablenken könnte.

        • Thomas says:

          Ich denke auch, dass eine Essstörung ein starkes Thema ist, das eine eigene Geschicht erfordern würde, Jules. Die vielleicht noch ausbleibende Menstruation könnte zunächst mal einfach eine Tatsache sein, es ist eben so. Möglicherweise steht für mich im Hintergrund der heute so beliebte Eltern-Diskurs über früh reifende Mädchen. Was wird da miterzählt, wenn es heißt, dass sie mit zehn schon ihre Tage bekommen, ist das nicht auch eine Erwartung an ein insgesamt schnelleres Reifen oder eine Jugend, die wieder weniger eigenen Lebensraum bekommt und sich mehr dem erwachsenen Leben anpassen soll? Aber die Frage nach Elles Körpergefühl (auch nach dem der anderen Figuren) ist für diese Geschichte sicher sehr wichtig.

  5. 5
    paul says:

    find die hauptfigur sympathisch, aber gerade weil sie äußerlich so auf klischee-anti (sorry, rosa haare, schwarze klamotten, vllt. fährt sie auch noch skateboard oder so was?) gemacht ist schon wieder mainstreamig. aber wie gesagt, trotzdem gut. musste irgendwie an chloe aus dem videospiel life is strange denken: http://de.life-is-strange.wikia.com/wiki/Chloe_Price

    jugendforumsseite find ich gut, wieso denn nicht. ich hab das in dem alter gemacht, war mein zweites zuhause, da waren die leute die ich in der provinz nicht gefunden habe, ich würde fast sagen, dass mich die leute genauso stark wie meine „echten“ freunde geprägt haben. weiss dass es anderen in meiner generation (82er jahrgang) auch so ging. die seite hieß damals poetisten, den name find ich immer noch cool.

  6. 6
    Thomas says:

    Chloe Price wird auf wikia.com als junge Frau mit blauen Haaren und Punk-Klamotten beschrieben. Dem Bild nach ist sie groß und sehr schlank mit bunten Tattoos auf dem rechten Arm. Ihr Blick wirkt irgendwie entschlossen. Andererseits steht in dem Text, der das Spiel beschreibt, dass sie (nach einem Unfall wohl) im Rollstuhl sitzt und sterben will. Gibt es zwischen beiden Geschichten eine Verbindung oder geht es nur um die Klamotten und die blauen Haare?

  7. 7
    L!nda says:

    Ich denke, Elle ist, obwohl sie äußerlich vielleicht ein bisschen auffällt, eher ein schüchterner Typ, vielleicht sogar ein bisschen ängstlich, wie es passenger beschreibt.

    Sie hängt eher mit Jungs rum. Warum? Weil die Mainstream-Mädchen sie nicht akzeptieren oder weil Elle die anderen Mädchen blöd findet – oder insgeheim doch gerne wie sie wäre? Wenn man in dem Alter nicht Teil der coolen Kids ist, ist oft leichter, ganz anders zu sein. Als „Freak“ kann man auch ein ganz gutes Standing haben – die Erfahrung habe ich zumindest gemacht.

    Wofür interessiert sich Elle? Liest sie viel? Graphic Novels finde ich eigentlich ganz gut. Die haben doch oft etwas Düsteres. Das würde für mich irgendwie passen.

    Musik ist natürlich schwierig, weil das oft so zeitgebunden ist. Vielleicht Warpaint (wenns was Aktuelles sein soll)?

  8. 8
    Karin Ernst says:

    Hallo Thomas,

    mir stellt sich bei der Darstellung der Hauptfiguren bisher vor allem die Frage: traut man diesen völlig harmlosen, braven und doch eher durchschnittlichen Außenseitern eine solche Tat überhaupt zu? M.E. kommt es nicht einfach so, ohne Vorgeschichte zu so etwas.  Da muss es schon vorher Probleme gegeben haben (mit der Impulskontrolle, mit dem Fehlen von Empathie, mit Alkohol oder Drogen, mit Internetsucht,  antisozialem Verhalten, Aggressionen, whatever).  Das muss in den den Figuren meiner Ansicht nach schon  angelegt sein. Das ist dann auch kein Klischee, das es zu vermeiden gilt, sondern eine Frage der Plausibilität. Ob die Umwelt, sprich Eltern und Schule, von diesen Problemen etwas mitbekommen, ist dann noch mal eine andere Frage.

    Daran schließt sich unmittelbar die Frage an, worauf Du mit der Geschichte eigentlich raus willst: Soll es eine Jeder-kann-zum-Verbrecher-werden-Geschichte sein? (Dafür eignet sich dieses spezielle Verbrechen m.E. ziemlich schlecht.) Oder eine Geschichte über vernachlässigte und orientierungslose Jugendliche? Oder eine Coming-of-age-Geschichte? Oder irgendwas ganz anderes? Das habe ich noch nicht so richtig verstanden.

    Zum Thema „Jugendliche finden eine Leiche“ gibt es übrigens eine tolle, eher untypische, weil gar nicht horror-mäßige Steven-King-Geschichte, die auch verfilmt wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Leiche

     

  9. 9
    Thomas says:

    Hallo Karin,

    wo liegt der Schwerpunkt der Geschichte? Ich glaube, mich interessiert am meisten diese ungute Art, erwachsen zu werden, so einen Knick in der Entwicklung zu erfahren. An dem Verbrechen, der Tat als solcher, interessiert mich eine Art Dynamik, also: kommt darin etwas zum Ausdruck, das im Leben der Gemeinschaft quasi versteckt liegt, diese mangelnde Achtung von körperlicher Unversehrtheit, auch oder gerade eines Leichnams, die Beziehung oder Nichtbeziehung zum Tod in einer Gruppe oder Gesellschaft. Vielleicht muss der Text selbst das Eigentliche hervorbringen. Die herovrragende King-Erzählung kenne ich. Da wäre unter anderem auch noch Paranoid Park von Blake Nelson zu nennen, den Gus von Sant verfilmt hat. Die deutsche Wikipedia hat leider nur zum Film eine eigene Seite ( https://de.wikipedia.org/wiki/Paranoid_Park ).

  10. 10
    Haruki says:

    Schräger als Graphic Novels und Manga wäre ein Interesse für die Romantik, zum Beispiel die Schauerromantik. Oder ist das zu konstruiert? Andererseits finde ich bunte Haare, Graphic Novel, Außenseiter schon auch sehr stereotyp.

    Überhaupt: Ich glaube es ist sehr wichtig, nicht zu versuchen, sich die Welt der Jugendlichen komplett anzueignen. Das geht nicht, weil Jugendliche bewusst Codes verwenden, die wir als Erwachsenen nicht entschlüsseln.  Wenn man zu sehr versucht, sich dieser Codes zu bedienen, wirkt das schnell aufgesetzt.

  11. 11
    Thomas says:

    Schauerromantik finde ich schon sehr speziell, Haruki. Es wäre trotzdem eine Option, warum sollte eine Figur nicht spezielle Interessen haben? Das Konstruierte daran würde mich persönlich nicht so stören, da Texte ja immer konstruiert sind und das m.E. eine Rolle spielen darf. Ich hätte eher Bedenken, ob die Schauerromantik nicht motivisch zu nah an die Leichenschändung rückt, sodass sie als Thema in diesem Text nicht mehr glaubwürdig wirkte, sondern eher typisch literaturwissenschaftlich oder etwas in der Art. Aber vielleicht meinst du genau das mit „konstruiert“?

    Die Frage der Codes und wie weit man sich die Welt der Jugendlichen aneignen kann, betrifft die Erzählperspektive. Das beschäftigt mich gerade – von welchem Standpunkt aus will die Geschichte erzählt werden? Kann es auch eine Ich-Perspektive sein, oder  – um der Umständlichkeit mal ihren Raum zu gewähren – muss es auch eine Ich-Perspektive sein können? Muss ich als Autor das 15-jährige Mädchen sein können, das im Zentrum der Geschichte steht?

  12. 12
    Vici says:

    eventuell hat Elle Interesse an Junis oder Dennis

    oder an beiden und ist verwirrt

  13. 13
    Hanni Fallada says:

    mich erinnert elle mit ihrer haarfärbegeschichte an eine jugendfreundin aus wohlsituiernen haus mit wunderschönen blonden langen haaren . es gab immer sehr gesundes essen, selbstgekocht von ihrer sehr modernen immer informiert über die neuersten erziehungserkenntnisse, die die mutter auch umzusetzten versuchte. meine jugendfreundin hat über das gesunde essen immer eine halbe flasche ketchup gekippt und es dann erst verzehrt. die schönen blonden haare hat sie als die mama nicht da  grün (so weit ich mich erinnere) dann rot gefärbt. wobei ich ihr behilflich war, war ne riesensauerei, das aufraumen und aufwischen nicht ohne. später hat ie die schönen langen haare ganz kurz, igelfrisur schneiden lassen, keiner hat sie mehr erkannt auf den ersten blick. rosa wäre damals warscheinlich nicht in frage gekommen zu kitschig.

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